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Warum Usability entscheident zum Erfolg beiträgt

Jeder Dienstleister, jeder Spezialist für irgendeinen Bereich ist neben seinem Job auch immer noch eins: er ist Konsument, er ist Käufer, Nutzer.

In diesen Momenten ärgern wir uns immer wieder über schlecht nutzbare Angebote, ob im Internet oder im Laden. Man will nicht in Geschäften einkaufen, in denen keinerlei Übersicht herrscht und man ewig nach seinem gewünschten Produkt sucht. Natürlich weiss der Verkäufer wo sich das Produkt befindet, denn er hat es da hingeräumt und versteht oft nicht, warum sich der Kunde mit dem finden so schwer tut.

Im Internet ist das nicht anders- ob eine Informationswebseite oder ein Onlineshop- wir wollen schnell zu unserem Ziel kommen. Und scheitern oft an einer Umsetzung, die aus Unternehmerperspektive, aber nicht aus Kundenperspektive entwickelt wurde.

Gerade wollte ich online nach Bilderrahmen schauen. Ich suche einen weissen Rahmen im Format 60×80, das Material ist mir egal.

Die meisten Shops lassen mich zuerst das Material auswählen und bieten mir dann die Auswahl von Farbe und/oder Größe an. Gut, für meinen Fall ist das nicht ganz optimal, da ich so alle Materialien einzeln durchgehen muss, aber es funktioniert.

Ein Shop geht einen anderen Weg: Er hat seine Bilderrahmen nch Hersteller sortiert. Erst nach der Herstellerauswahl kann ich mich für Farbe oder Größe entscheiden. Für den Shopbetreiber mag dieses System logisch sein- aber mal ehrich, wieviele Bilderrahmenhersteller kennen Sie? Weiterlesen »

Internetkompetenz für Eltern

Als Internetagentur sind wir selbstverständlich bestens informiert darüber, wie sich das Internet entwickelt, welche Trends und Hypes gerade Menschenmassen anziehen und wie alle wichtigen Plattformen funktionieren. Schliesslich gehören sie zu unserem Alltag- sei es weil wir uns selbst dort präsentieren oder weil wir sie als Marketingmaßnahmen für unsere Kunden empfehlen. Intern werfen wir mit Begriffen wie “Social Media”, “User generated Content”, “Blogs”, “Xing” oder “twittern” um uns.

Für uns sind die Bedeutungen und Verwendungen völlig klar. Und wer nicht weiss, was Social Networks sind, der muss es auch nicht wissen, weil es ihn einfach nicht betrifft.

Dies stimmt so allerdings nicht- auf viele Bereiche mag dies zutreffen- wenn ein Unternehmen eine vertrauenswürdige Onlineabteilung hat, kann es sich auch darauf verlassen, dass diese sich um die Unternehmenpräsentation in den passenden Netzwerken kümmert.

Doch was ist mit Kindern in Jugendlichen? Junge Menschen sind die Haupt-Zielgruppe der meisten Sozialen Netzwerke und Studien haben gezeigt, wie fleissig diese auch von Schülern genutzt werden.

Nach einer Studie des Branchenverbands Bitkom nutzen bereits mehr als 70 Prozent der 7- bis 10-Jährigen das Internet, wenn im elterlichen Haushalt ein Anschluss vorhanden ist. Die Anzahl der jugendlichen Internetnutzer ist mit fast 95% deutlich höher (Quelle)

Doch wer will von einer 10-Jährigen erwarten, dass Sie diese Netzwerke nicht einfach nutzt, sondern mit Gefahrenbewusstsein und entsprechender Vorsicht einen verantwortungsvollen Umgang pflegt?

Was für uns Erwachsene völlig normal ist, kann von Kindern so einfach nicht erwartet werden. Zumal sie meist niemand darüber aufklärt und es auch niemanden gibt, an den sich Kinder und Jugendliche wenden können, wenn wirklich mal etwas passiert ist. Denn die meisten Eltern haben keine Ahnung davon, was ihre Kinder im Internet überhaupt machen. Eltern und Lehrer kennen meist weder Facebook, noch sind sie sich bewusst, dass Kinder von pornografischen Inhalten auch nur einen Mausklick entfernt sind.

Wer kann Kindern dann verübeln, dass sie ihre Eltern und Lehrer nicht als den richtigen Ansprechpartner sehen, wenn sie Opfer von Cybermobbing geworden sind oder von älteren Herren im Chat belästigt werden?

Um genau dies zu ändern, hat die Onlineabteilung die Initiative “Schlaue Eltern” ins Leben gerufen. In Kooperationen mit Gesprächscoach Natalie Schmidt und mit Unterstützung der Agentur FRESH INFO +++ bieten wir ab dem 10.10.09 Workshops für Eltern an.

Unter www.schlaue-eltern.de können Sie sich weitergehend zu diesem Thema informieren und unsere Workshops buchen.

Ziel ist es, Eltern und Lehrern spezifische Internetkompetenz zu vermitteln. Was macht mein Kind im Netz? Welchen Reiz haben diese Plattformen und welche Gefahren gehen davon aus? Was kann ich tun, wenn mein Kind Opfer von Angriffen aus dem Internet geworden ist?

Folgende Themen werden wir dabei behandeln:

  • Unser Ziel – Internetkompetenz für Eltern
  • Gefahrenbereiche beim unbedachten Umgang im Netz
  • Soziale Netzwerke, Blogs & Co. – Datenschutz und Missbrauchsgefahren
  • Potenzielle Gesetzeskonflikte und finanzielle Schäden
  • Problemfeld Medienhörigkeit und Internetsucht
  • Praktische Tipps zum richtigen Umgang im Internet

Denn nur wer informiert ist, kann auch Gefahren erkennen und verhindern!

Web 2.0 – Profitieren von neuen Trends

Das Web 2.0 ist aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Doch was ist das Web 2.0 eigentlich?

Auf die ursprüngliche Definition des Begriffes durch O’ Reily müssen wir hier nicht weiter eingehen, denn Web 2.0. steht heute für viel mehr als das. Der Begriff bezieht sich nicht auf bestimmte Technologien, sondern auf die veränderte Wahrnehmung und Nutzung des Internets.

Die Inhalte werden nicht länger nur zentralisiert von Unternehmen erstellt und dem Nutzer vorgesetzt, die Nutzer selbst vernetzen sich und erstellen und bearbeiten die Inhalte. Dies geschieht mittels Web-Software, wie beispielsweise RSS Feeds, Wikis, Blogs und sozialen Netzwerken. Das Web 2.0 stellt den Menschen in Vordergrund, der seine Ideen, Interessen und Erfahrungen mit anderen Nutzern teilt.

Aber nicht nur private Nutzer bestimmen das Bild des Web 2.0, auch für Unternehmen birgt es große Vorteile.

Dabei begrenzen sich die Möglichkeiten der Nutzung nicht nur auf die Interaktion mit Außenstehenden. Durch das Web 2.0 lassen sich auch die unternehmensinternen Abläufe verbessern. Weiterlesen »

Request-Handling in Webanwendungen

Das Verwalten der Requests (also der Anfragen über die Methoden GET und POST; andere Methoden wie PUT oder HEAD spielen hier keine Rolle) ist eine immer wiederkehrende Aufgabe in Rich Internet Applications.

Der direkte Zugriff auf die Requests unter PHP auf die Variablen $_POST und $_GET ist nicht nur unschön, sondern vor Allem unhandlich und unflexibel. Allein dass Überprüfen der abzufragenden Variablen mit empty($_POST['key']) oder isset(...) ist unübersichtlich und verbraucht unnötig Code. Vorsicht beim Zugriff über $_REQUEST; zu den oben genannten Problemen kommt hinzu, dass in $_REQUEST auch Cookie-Daten enthalten sind.

Aus diesem Grund arbeiten viele Programmierer mit einer Komponente, die das Lesen und Setzen dieser Variablen vereinfacht und vereinheitlicht. Leider haben viele dieser Komponenten Fehler oder sind unhandlich aufgebaut, so dass der Umgang mit ihnen die Arbeit letzendlich doch nicht vereinfacht.

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Content Kontrolle durch CSS

Ein wichtiges Ziel bei der Erstellung einer Webseite ist es, validen und auch semantischen Code zu produzieren. Dies hat viele Gründe, auf die ich aber hier nicht näher eingehen will.

Der erste Schritt, dies zu erreichen, ist die Erstellung des Templates. Hier gibt es Hilfsmittel, die einen bei dieser Aufgabe unterstützen: sei es direkt bei der Erstellung in einer Entwicklungsumgebung, die das Markup live auf Fehler überprüft, oder den W3C Validator, durch den man das fertige Template jagt um abschließend zu schauen, ob man nicht doch etwas übersehen hat.

Auch beim Schreiben des CSS ist es nicht anders: Die Entwicklungswerkzeuge verhindern Tippfehler, und der W3C Validator macht die Abschlusskontrolle.

Aber was ist mit dem Inhalt, den das CMS später in das Template einfügt?
Zum Einen können auch im Inhalt fehlerhafte Tags die Validität der Seite zerstören. Sei es ein <img>-Tag, das sich nicht selbst schließt, oder ein fehlendes „summary“ Attribut in einer Daten-Tabelle. Dies lässt sich noch mit Hilfe des Validators überprüfen. Zum Anderen gibt es aber auch unerwünschtes Markup: zum Beispiel ein leeres „alt“ Attribut in einem Bild, oder ein fehlendes „title“ Attribut in einem Link. Hier hilft der Validator nicht weiter, da das Markup ja valide ist.
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Webshops- die Qual der Wahl

“Mal eben einen Webshop einrichten” geht so leider nicht.

Wobei- moderne Systeme sind meistens mit einem Webinterface zur Installation ausgestattet und in wenigen Minuten grundsätzlich betriebsbereit. Viel schwieriger gestaltet sich aber die Vorbereitung: welches Shopsystem soll es denn sein?

Die grundsätzliche Frage lautet: mieten, kaufen oder Open Source.

Mietshops

Mietshops bieten den Vorteil, dass man sich um Sicherheitsupdates keine Gedanken machen muss und dass die grundsätzliche Administration meist schon vom Anbieter übernommen wird. Sie sind so gesehen die einfachste Form an seinen eigenen Onlineshop zu kommen. Weiterlesen »

Wohin mit der Webseite im Netz?

In Foren trifft man immer und immer wieder auf die gleichen Fragen: Welchen Webspace brauche ich? Welcher Anbieter ist empfehlenswert? Soll ich einen Server mieten oder sogar kaufen?

Die Erklärung für die Häufigkeit der Frage liegt ganz einfach darin begründet, dass es den perfekten Speicherplatz im Web für jedermann nicht gibt.

Die einzige Grundlage, die wohl jeder benötigt, aber leider nicht jeder Hoster bietet, ist eine gute Erreichbarkeit. Der günstigste Webspace bringt nichts, wenn die Webseite regelmäßig offline ist.

Zunächst sollten die Mindestvoraussetzungen zusammengetragen werden. Weiterlesen »

Mobile Webseiten

Lange Zeit wurde den mobilen Webseiten eine große Zukunft vorausgesagt. Das Internet sollte auf den Mobiltelefonen heimisch werden, der Traum des immer-und-überall Internets.

Webseiten auf dem Handy darzustellen ist an und für sich in den meisten Fällen erstmal möglich. Mit Ausnahme von Flash-Websites wird erstmal fast jede Webseite dargestellt. Wird jedoch eine ursprünglich auf über 1000px Breite ausgelegte Webseite auf gerade mal 300px Breite reduziert, so ist es nicht verwunderlich, wenn diese an optischer Attraktivität verliert.

Auch die Navigierbarkeit wird schwer darunter leiden, wenn sie denn überhaupt noch möglich ist.

Warum haben also nicht alle professionellen Webseiten immer auch eine für Mobilgeräte optimierte Version? Weiterlesen »