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	<title>Onlineabteilung</title>
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	<description>Die Onlineabteilung informiert über Web-Themen</description>
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		<title>Warum Usability entscheident zum Erfolg beiträgt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicoletta Bublies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerführung]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Dienstleister, jeder Spezialist für irgendeinen Bereich ist neben seinem Job auch immer noch eins: er ist Konsument, er ist Käufer, Nutzer.
In diesen Momenten ärgern wir uns immer wieder über schlecht nutzbare Angebote, ob im Internet oder im Laden. Man will nicht in Geschäften einkaufen, in denen keinerlei Übersicht herrscht und man ewig nach seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Dienstleister, jeder Spezialist für irgendeinen Bereich ist neben seinem Job auch immer noch eins: er ist Konsument, er ist Käufer, Nutzer.</p>
<p>In diesen Momenten ärgern wir uns immer wieder über schlecht nutzbare Angebote, ob im Internet oder im Laden. Man will nicht in Geschäften einkaufen, in denen keinerlei Übersicht herrscht und man ewig nach seinem gewünschten Produkt sucht. Natürlich weiss der Verkäufer wo sich das Produkt befindet, denn er hat es da hingeräumt und versteht oft nicht, warum sich der Kunde mit dem finden so schwer tut.</p>
<p>Im Internet ist das nicht anders- ob eine Informationswebseite oder ein Onlineshop- wir wollen schnell zu unserem Ziel kommen. Und scheitern oft an einer Umsetzung, die aus Unternehmerperspektive, aber nicht aus Kundenperspektive entwickelt wurde.</p>
<p>Gerade wollte ich online nach Bilderrahmen schauen. Ich suche einen weissen Rahmen im Format 60&#215;80, das Material ist mir egal.</p>
<p>Die meisten Shops lassen mich zuerst das Material auswählen und bieten mir dann die Auswahl von Farbe und/oder Größe an. Gut, für meinen Fall ist das nicht ganz optimal, da ich so alle Materialien einzeln durchgehen muss, aber es funktioniert.</p>
<p>Ein Shop geht einen anderen Weg: Er hat seine Bilderrahmen nch Hersteller sortiert. Erst nach der Herstellerauswahl kann ich mich für Farbe oder Größe entscheiden. Für den Shopbetreiber mag dieses System logisch sein- aber mal ehrich, wieviele Bilderrahmenhersteller kennen Sie? <span id="more-90"></span></p>
<p>Die Herstellernamen sagen mir nichts, es ist mir auch völlig egal wer den Bilderrahmen gebaut hat, wenn er zu meinem Bild passt. Der Aufwand in diesen Onlineshop einen passenden Rahmen zu finden wäre für mich viel zu groß- und schon bin ich bei der Konkurrenz gelandet.</p>
<p>Das Internet ist schnellebig, die Mitbewerber nur einen Mausklick entfernt. Wer hier Erfolg haben will, muss den Kunden sinnvoll durch sein Angebot führen, ihn schnell an das gewünschte Ziel bringen, ob dies ein Produkt oder eine Information ist.</p>
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		<item>
		<title>Internetkompetenz für Eltern</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 08:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicoletta Bublies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Internetkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Internetagentur sind wir selbstverständlich bestens informiert darüber, wie sich das Internet entwickelt, welche Trends und Hypes gerade Menschenmassen anziehen und wie alle wichtigen Plattformen funktionieren. Schliesslich gehören sie zu unserem Alltag- sei es weil wir uns selbst dort präsentieren oder weil wir sie als Marketingmaßnahmen für unsere Kunden empfehlen. Intern werfen wir mit Begriffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Internetagentur sind wir selbstverständlich bestens informiert darüber, wie sich das Internet entwickelt, welche Trends und Hypes gerade Menschenmassen anziehen und wie alle wichtigen Plattformen funktionieren. Schliesslich gehören sie zu unserem Alltag- sei es weil wir uns selbst dort präsentieren oder weil wir sie als Marketingmaßnahmen für unsere Kunden empfehlen. Intern werfen wir mit Begriffen wie &#8220;Social Media&#8221;, &#8220;User generated Content&#8221;, &#8220;Blogs&#8221;, &#8220;Xing&#8221; oder &#8220;twittern&#8221; um uns.</p>
<p>Für uns sind die Bedeutungen und Verwendungen völlig klar. Und wer nicht weiss, was Social Networks sind, der muss es auch nicht wissen, weil es ihn einfach nicht betrifft.</p>
<p>Dies stimmt so allerdings nicht- auf viele Bereiche mag dies zutreffen- wenn ein Unternehmen eine vertrauenswürdige Onlineabteilung hat, kann es sich auch darauf verlassen, dass diese sich um die Unternehmenpräsentation in den passenden Netzwerken kümmert.</p>
<p>Doch was ist mit Kindern in Jugendlichen? Junge Menschen sind die Haupt-Zielgruppe der meisten Sozialen Netzwerke und Studien haben gezeigt, wie fleissig diese auch von Schülern genutzt werden.</p>
<p>Nach einer Studie des Branchenverbands <a href="http://www.bitkom.org/files/documents/bitkom_bmfsfj_infoblatt_jugend_im_web_2009.pdf">Bitkom</a> nutzen bereits mehr als 70 Prozent der 7- bis 10-Jährigen das Internet, wenn im elterlichen Haushalt ein Anschluss vorhanden ist. Die Anzahl der jugendlichen Internetnutzer ist mit fast 95% deutlich höher (<a href="http://schlaue-eltern.de/jugendliche-mehr-als-95-prozent-surfen/2009/07/02/">Quelle</a>)</p>
<p>Doch wer will von einer 10-Jährigen erwarten, dass Sie diese Netzwerke nicht einfach nutzt, sondern mit Gefahrenbewusstsein und entsprechender Vorsicht einen verantwortungsvollen Umgang pflegt?</p>
<p>Was für uns Erwachsene völlig normal ist, kann von Kindern so einfach nicht erwartet werden. Zumal sie meist niemand darüber aufklärt und es auch niemanden gibt, an den sich Kinder und Jugendliche wenden können, wenn wirklich mal etwas passiert ist. Denn die meisten Eltern haben keine Ahnung davon, was ihre Kinder im Internet überhaupt machen. Eltern und Lehrer kennen meist weder Facebook, noch sind sie sich bewusst, dass Kinder von pornografischen Inhalten auch nur einen Mausklick entfernt sind.</p>
<p>Wer kann Kindern dann verübeln, dass sie ihre Eltern und Lehrer nicht als den richtigen Ansprechpartner sehen, wenn sie Opfer von Cybermobbing geworden sind oder von älteren Herren im Chat belästigt werden?</p>
<p>Um genau dies zu ändern, hat die Onlineabteilung die Initiative &#8220;Schlaue Eltern&#8221; ins Leben gerufen. In Kooperationen mit <a href="http://feebest.de">Gesprächscoach Natalie Schmidt</a> und mit Unterstützung der Agentur <a href="http://www.fresh-info.de">FRESH INFO +++</a> bieten wir ab dem 10.10.09 Workshops für Eltern an.</p>
<p>Unter <strong><a href="http://schlaue-eltern.de">www.schlaue-eltern.de</a></strong> können Sie sich weitergehend zu diesem Thema informieren und unsere Workshops buchen.</p>
<p>Ziel ist es, Eltern und Lehrern spezifische Internetkompetenz zu vermitteln. Was macht mein Kind im Netz? Welchen Reiz haben diese Plattformen und welche Gefahren gehen davon aus? Was kann ich tun, wenn mein Kind Opfer von Angriffen aus dem Internet geworden ist?</p>
<p>Folgende Themen werden wir dabei behandeln:</p>
<ul>
<li>Unser Ziel – Internetkompetenz für Eltern</li>
<li>Gefahrenbereiche beim unbedachten Umgang im Netz</li>
<li>Soziale Netzwerke, Blogs &amp; Co. – Datenschutz und Missbrauchsgefahren</li>
<li>Potenzielle Gesetzeskonflikte und finanzielle Schäden</li>
<li>Problemfeld Medienhörigkeit und Internetsucht</li>
<li>Praktische Tipps zum richtigen Umgang im Internet</li>
</ul>
<p>Denn nur wer informiert ist, kann auch Gefahren erkennen und verhindern!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 – Profitieren von neuen Trends</title>
		<link>http://www.onlineabteilung.de/blog/web-20-%e2%80%93-profitieren-von-neuen-trends/79</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 12:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicoletta Bublies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wikis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Web 2.0 ist aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Doch was ist das Web 2.0 eigentlich?
Auf die ursprüngliche Definition des Begriffes durch O&#8217; Reily müssen wir hier nicht weiter eingehen, denn Web 2.0. steht heute für viel mehr als das. Der Begriff bezieht sich nicht auf bestimmte Technologien, sondern auf die veränderte Wahrnehmung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Web 2.0 ist aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Doch was ist das Web 2.0 eigentlich?</p>
<p>Auf die ursprüngliche Definition des Begriffes durch O&#8217; Reily müssen wir hier nicht weiter eingehen, denn Web 2.0. steht heute für viel mehr als das. Der Begriff bezieht sich nicht auf bestimmte Technologien, sondern auf die veränderte Wahrnehmung und Nutzung des Internets.</p>
<p>Die Inhalte werden nicht länger nur zentralisiert von Unternehmen erstellt und dem Nutzer vorgesetzt, die Nutzer selbst vernetzen sich und erstellen und bearbeiten die Inhalte. Dies geschieht mittels Web-Software, wie beispielsweise RSS Feeds, Wikis, Blogs und sozialen Netzwerken. Das Web 2.0 stellt den Menschen in Vordergrund, der seine Ideen, Interessen und Erfahrungen mit anderen Nutzern teilt.</p>
<p>Aber nicht nur private Nutzer bestimmen das Bild des Web 2.0, auch für Unternehmen birgt es große Vorteile.</p>
<p>Dabei begrenzen sich die Möglichkeiten der Nutzung nicht nur auf die Interaktion mit Außenstehenden. Durch das Web 2.0 lassen sich auch die unternehmensinternen Abläufe verbessern. <span id="more-79"></span>So können die Web 2.0-Tools z.B. dazu genutzt werden, um Mitarbeiter und Kunden zu informieren, die Unternehmens- und Markenkommunikation gezielt zu betreiben und das Wissensmanagement, sowie die Zusammenarbeit der Mitarbeiter zu optimieren.</p>
<p>Richtig eingesetzte Web 2.0-Solutions ermöglichen es Unternehmen, ihre Produktivität, Effizienz und Marktnähe zu steigern – und das kostengünstig, denn Web 2.0-Tools sind preisgünstig und können so von jedem Unternehmen, egal wie groß oder klein, eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Blogs</strong><br />
Blogs sind Webseiten, auf denen ein Autor schnell und ohne große technische Vorkenntnisse Inhalte veröffentlichen kann. Diese Inhalte können mithilfe der Kommentarfunktion auch diskutiert werden. Werden Blogs in Unternehmen eingesetzt, bezeichnet man sie als „Corporate Blogs“.</p>
<p>Über diese Blogs kann innerhalb eines Unternehmens über Hierarchie- und Abteilungsgrenzen hinweg kommuniziert werden. So z.B. könnten Corporate Blogs die doch etwas unpraktischen Rundmails ersetzen, die Geschäftsführer oder andere Mitglieder der Führungsebene gerne an ihre Mitarbeiter schicken. Wenn aber ein Posteingang sowieso schon überfüllt ist, werden diese Mails oft übersehen oder erst verspätet gelesen. Auch für ein Feedback ist diese Form ungeeignet, da nie sicher ist, ob die Antwortmail auch wirklich gelesen wurde. Ein interner Corporate Blog kann hier Abhilfe schaffen und für ein konstruktiveres und offeneres Betriebsklima sorgen.</p>
<p>Außerhalb des Unternehmens können Blogs als effektives und kostengünstiges Marketing- oder Öffentlichkeitsarbeits-Instrument eingesetzt werden und ermöglichen die direkte Kommunikation mit dem Kunden. Durch Kommentare und Trackbacks bekommt das Unternehmen ein unmittelbares Feedback seiner Kunden und kann schnell darauf reagieren.</p>
<p>Die für Blogs notwendige Software ist in den meisten Fällen als Open Source im Internet kostenlos erhältlich, wie beispielsweise das einfach zu bedienende Webblog-System Wordpress, welches auch in diesem Blog eingesetzt wird.</p>
<p><strong>Wikis</strong><br />
Spätestens seit der freien Enzyklopädie Wikipedia sind Wikis fast jedem Internet-Nutzer ein Begriff. Es handelt sich dabei um Webseiten, deren Inhalte von jedem (berechtigten) Nutzer ohne Programmierkenntnisse editiert werden können. Wikis sind also dynamisch und können innerhalb eines Unternehmens vor allem die Zusammenarbeit von zeitlich oder räumlich getrennt arbeitenden Mitarbeitern unterstützen. So lassen sich Wikis unter anderem zur Dokumentation, als Nachschlagewerk, als Informationssammlung oder zur Projektplanung nutzen. Allein durch die Anzahl der beitragenden Personen können Wikis eine Fülle von Informationen bieten, die auf anderen Wegen kaum zu erreichen wäre.</p>
<p><strong>Soziale Netzwerke</strong><br />
Soziale Netzwerke sind ein zentrales Phänomen des Web 2.0. Sie ermöglichen es Personen, sich zu einem Kontakt- oder Freundesnetzwerk zu vernetzen. Private Community-Webseiten wie Facebook oder MySpace haben heute weltweit mehrere Millionen Mitglieder. Aber das Konzept der Online-Gemeinschaften ist auch in der Geschäftswelt relevant. Berufliche soziale Netzwerke wie Xing dienen dem Knüpfen und Pflegen geschäftlicher Kontakte.</p>
<p>Diese Plattformen lassen sich nicht nur für die Anbahnung geschäftlicher Kontakte nutzen, auch passende Mitarbeiter, ob für Dauereinstellung oder nur für temporäre Projekte, können durch die offen verfügbaren Profilinformationen gefunden werden. Weiterhin können berufliche soziale Netzwerke zur Informationsgewinnung in Bezug auf potenzielle Kunden genutzt werden. Die Profilinformationen bieten hier wesentlich mehr Auskünfte, als es die normale Visitenkarte je könnte.</p>
<p><strong>RSS Feeds</strong><br />
RSS Feeds sind einem Nachrichtenticker ähnlich. Sie enthalten Überschriften mit einem kurzen Textanriss und einem Link zur Originalseite enthält RSS Feeds liefern dem Leser, wenn sie einmal abonniert wurden, automatisch neue Einträge.</p>
<p>Der Vorteil von RSS Feeds ist, dass der Nutzer – im Gegensatz zu Emails – selbst bestimmen kann, welche Informationen er wann lesen möchte. In einem Unternehmen können RSS Feeds beispielsweise innerhalb eines Dokumenten-Management-Systems sinnvoll eingesetzt werden. Will z.B. ein Mitarbeiter ständig über eine Akte oder einen Vorgang informiert sein, kann er diese(n) abonnieren und bekommt den passenden Feed angezeigt. So bekommt er immer die für ihn relevanten Informationen. Wird die Akte geschlossen oder ist der Vorgang beendet, kann man den entsprechenden Feed einfach wieder abbestellen.</p>
<p><strong>Microblogging-Dienste</strong><br />
Microblogging-Dienste bieten ihren Nutzern eine Plattform, auf der sie SMS-ähnliche Textnachrichten veröffentlichen können. Diese Nachrichten sind meist auf unter 200 Zeichen begrenzt und werden wie in einem Blog chronologisch dargestellt. Der bekannteste Microblogging-Dienst ist Twitter, dessen Nutzung kostenlos ist.</p>
<p>In Bezug auf Unternehmen und die Nutzung von Twitter steht sicher der offene Dialog mit den Kunden im Vordergrund. So können auch kurze Informationen einen Mehrwert für den Kunden darstellen. Produktinformationen und Kundenbindung sind nur zwei Schlagworte, die für den Einsatz des Microbloggings sprechen. Kunden können Lob oder Kritik aussprechen und Verbesserungsvorschläge machen.</p>
<p>Beachtet werden muss hierbei allerdings, dass Dienste wie Twitter von ihrer Aktualität leben, d.h., die entsprechenden Anfragen sollten zeitnah beantwortet werden. Zudem können die einzelnen Tweets (Nachrichten auf Twitter) auch über die Google-Suche gefunden werden. Das bedeutet, dass Äußerungen zum Unternehmen, der Marke oder bestimmten Produkten für eine breite Öffentlichkeit sichtbar und zugänglich werden.</p>
<p>Da die Nachrichten auf Twitter immer recht kurz sind (max. 140 Zeichen), bietet es sich ebenso an, auf dieser Plattform auf die ausführlicheren Informationen auf der Website oder im Corporate Blog zu verweisen. So lassen sich die Besucherzahler auf der eigenen Webseite steigern.<br />
Microblogging ist Echtzeitmarketing in Hochgeschwindigkeit….</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Request-Handling in Webanwendungen</title>
		<link>http://www.onlineabteilung.de/blog/request-handling-in-webanwendungen/63</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 20:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Arps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Requests]]></category>
		<category><![CDATA[Webanwendung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verwalten der Requests (also der Anfragen über die Methoden GET und POST; andere Methoden wie PUT oder HEAD spielen hier keine Rolle) ist eine immer wiederkehrende Aufgabe in Rich Internet Applications.
Der direkte Zugriff auf die Requests unter PHP auf die Variablen $_POST und $_GET ist nicht nur unschön, sondern vor Allem unhandlich und unflexibel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verwalten der Requests (also der Anfragen über die Methoden GET und POST; andere Methoden wie PUT oder HEAD spielen hier keine Rolle) ist eine immer wiederkehrende Aufgabe in Rich Internet Applications.</p>
<p>Der direkte Zugriff auf die Requests unter PHP auf die Variablen $_POST und $_GET ist nicht nur unschön, sondern vor Allem unhandlich und unflexibel. Allein dass Überprüfen der abzufragenden Variablen mit <span class="codeContainer"><code>empty($_POST['key'])</code></span> oder <span class="codeContainer"><code>isset(...)</code></span> ist unübersichtlich und verbraucht unnötig Code. Vorsicht beim Zugriff über $_REQUEST; zu den oben genannten Problemen kommt hinzu, dass in $_REQUEST auch Cookie-Daten enthalten sind.</p>
<p>Aus diesem Grund arbeiten viele Programmierer mit einer Komponente, die das Lesen und Setzen dieser Variablen vereinfacht und vereinheitlicht. Leider haben viele dieser Komponenten Fehler oder sind unhandlich aufgebaut, so dass der Umgang mit ihnen die Arbeit letzendlich doch nicht vereinfacht.</p>
<p><span id="more-63"></span></p>
<p>Daher möchte ich an dieser Stelle die Request-Komponente vorstellen, die ich schon seit geraumer Zeit benutze, und die mich noch nie im Stich gelassen hat. Es ist ein einfacher, grundlegender Requester, der nach Belieben erweitert werden kann, aber alle grundlegenden Anforderungen an eine solche Komponente erfüllt. Der Code ist in PHP geschrieben, dürfte sich aber in kürzester Zeit in jede andere Sprache portieren lassen.</p>
<p>Der Requester implementiert das Singleton-Designpattern – was für diese Aufgabe wie geschaffen ist. Man muss im bootstrapping-Prozess der Applikation einmal die Methode collectRequests() aufrufen:</p>
<div class="codeContainer"><code><br />
// file: bootstrap.php<br />
// (...)<br />
// start your autoloader oder require the file directly</code></p>
<p><code>YourProjectName_Requests::getInstance()-&gt;collectRequests();<br />
// (...)</code></div>
<p>Später dann stehen die Methoden zum bequemen Umgang mit POST und GET Variablen zur Verfügung:</p>
<div class="codeContainer"><code><br />
// file: YourProjectName_SomeClass.php</code></p>
<p><code>$key = YourProjectName_Requests::getInstance()-&gt;getIfPost('key');</code></p>
<p><code>if(!$key)<br />
// (...)</code></p>
<p><code>switch($key)<br />
{<br />
// (...)<br />
}</code></div>
<p>Oder, je nach Anwendungsfall, eben direkt über eine Referenz:</p>
<div class="codeContainer"><code><br />
$this-&gt;requests = YourProjectName_Requests::getInstance();<br />
// (...)<br />
$result = $this-&gt;requests-&gt;set('otherKey','newValue','post');<br />
</code></div>
<p>Im wesentlichen stehen alle grundlegenden Methoden für den Umgang mit Requests zur Verfügung (get, set, conditional get, method check). Außer einer unset-Methode: eine Requests-Variable zu &#8216;unsetten&#8217; ist schlechter Stil – der bessere Weg ist es, ihren Wert auf null zu setzen.</p>
<p>Darauf aufbauend, kann man den Requester dann mit Allem ausstatten, was man für sein eigenes Projekt benötigt. Der Code ist dokumentiert und einfach zu erweitern.</p>
<p>Und so funktioniert&#8217;s: Einfach herunterladen, die Dateiendung .txt entfernen, einen passenden Klassen-Namen auswählen und loslegen.</p>
<p>Download: <a href="http://www.onlineabteilung.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/requests.php.txt">requests.php.txt</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Content Kontrolle durch CSS</title>
		<link>http://www.onlineabteilung.de/blog/content-kontrolle-durch-css/47</link>
		<comments>http://www.onlineabteilung.de/blog/content-kontrolle-durch-css/47#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 01:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Arps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Markup]]></category>
		<category><![CDATA[Webseitenpflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wichtiges Ziel bei der Erstellung einer Webseite ist es, validen und auch semantischen Code zu produzieren. Dies hat viele Gründe, auf die ich aber hier nicht näher eingehen will.
Der erste Schritt, dies zu erreichen, ist die Erstellung des Templates. Hier gibt es Hilfsmittel, die einen bei dieser Aufgabe unterstützen: sei es direkt bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiges Ziel bei der Erstellung einer Webseite ist es, validen und auch semantischen Code zu produzieren. Dies hat viele Gründe, auf die ich aber hier nicht näher eingehen will.</p>
<p>Der erste Schritt, dies zu erreichen, ist die Erstellung des Templates. Hier gibt es Hilfsmittel, die einen bei dieser Aufgabe unterstützen: sei es direkt bei der Erstellung in einer Entwicklungsumgebung, die das Markup live auf Fehler überprüft, oder den W3C Validator, durch den man das fertige Template jagt um abschließend zu schauen, ob man nicht doch etwas übersehen hat.</p>
<p>Auch beim Schreiben des CSS ist es nicht anders: Die Entwicklungswerkzeuge verhindern Tippfehler, und der W3C Validator macht die Abschlusskontrolle.</p>
<p>Aber was ist mit dem Inhalt, den das CMS später in das Template einfügt?<br />
Zum Einen können auch im Inhalt fehlerhafte Tags die Validität der Seite zerstören. Sei es ein &lt;img&gt;-Tag, das sich nicht selbst schließt, oder ein fehlendes „summary“ Attribut in einer Daten-Tabelle. Dies lässt sich noch mit Hilfe des Validators überprüfen. Zum Anderen gibt es aber auch unerwünschtes Markup: zum Beispiel ein leeres „alt“ Attribut in einem Bild, oder ein fehlendes „title“ Attribut in einem Link. Hier hilft der Validator nicht weiter, da das Markup ja valide ist.<br />
<span id="more-47"></span><br />
Außerdem gibt man die Kontrolle der Inhalte der Seite aus der Hand, sobald man das Projekt an den Kunden übergibt; sofern die Agentur nicht mit dem Einpflegen neuer Inhalte beauftragt wurde.</p>
<h2>Ist es also möglich, den Inhalt einer Seite schnell zu überprüfen, auch auf unerwünschtes Markup – und das dauerhaft?</h2>
<p>Ja! Die Lösung: CSS. Wir bedienen uns hierfür der Pseudoklasse :not und der Attribut-Selektoren, um unerwünschtes Markup in der Seite zu finden und optisch hervorzuheben. So können wir auf den ersten Blick feststellen, ob es Probleme gibt, und wo diese sind – ohne den Quelltext der Seite untersuchen zu müssen. Zum Markieren benutze ich hier die Eigenschaft „outline“; natürlich kann man stattdessen auch beliebige andere Eigenschaften verwenden.</p>
<h3><strong>Veraltete / unerwünschte Tags finden</strong></h3>
<p>Eine einfache Aufgabe, man stelle ein Liste zusammen, auf die man überprüfen will. In diesem Beispiel &lt;font&gt;, &lt;center&gt; und &lt;style&gt;. &lt;style&gt; ist zwar nicht veraltet, kann aber zu Layout-Problemen führen, wenn der Kunde im Inhaltsbereich Styles nachlädt.</p>
<div class="codeContainer"><code>font,<br />
center,<br />
style {<br />
&nbsp;&nbsp;outline: solid 3px #FF0000;<br />
}</code></div>
<h3>Veraltete / unerwünschte Attribute finden</h3>
<p>Hier benutzen wir erstmals Attribut-Selektoren. Wir suchen nach „align“ und „style“. „style“ ist besonders problematisch, da inline-styles die Anweisungen aus dem Stylesheet überschreiben.</p>
<div class="codeContainer"><code>*[align],<br />
*[style] {<br />
&nbsp;&nbsp;outline: solid 3px #C00000;<br />
}</code></div>
<h3>Fehlende Attribute finden</h3>
<p>&lt;table&gt;-Tags brauchen in XHTML ein „summary“ Attribut, &lt;img&gt;-Elemente ein „alt“-Attribut. Und Links sollten immer ein „title“-Attribut haben. Wir benutzen hier die Pseudoklasse :not, mit der wir die Anweisungen in der Klammer negieren können.</p>
<div class="codeContainer"><code>img:not([alt]),<br />
img:not([title]),<br />
a:not([title]),<br />
a:not([href]),<br />
table:not([summary]) {<br />
&nbsp;&nbsp;outline: solid 3px #A00000;<br />
}</code></div>
<h3>Leere Attribute finden</h3>
<p>Ein Klassiker: &lt;img&gt;-Tags mit leerem „alt“. Aber solche Attribute sind dazu da, Informationen zu tragen, und nicht nur den Validator zufrieden zu stellen!</p>
<div class="codeContainer"><code>*[alt=""],<br />
*[title=""],<br />
table[summary=""] {<br />
&nbsp;&nbsp;outline: solid 3px #800000;<br />
}</code></div>
<h3>Sonstiges</h3>
<p>Die Beispiele hier sind nur einige grundsätzliche Dinge, die Möglichkeiten gehen noch viel weiter. Sei es das Auffinden von relativen URLs in Links, mit dem „beginnt-mit“-Attribut-Selektor: <span class="codeContainer"><code>a:not([href^="http"])</code></span>. Oder ob der erste Link in einem Menü eine geforderte Klasse hat: <span class="codeContainer"><code>ul &gt; li:first-child + a:not([class~="first"])</code></span>. Oder fehlende „longdesc“ Attribute, wenn die Seite dies erfordert. Oder, oder, oder&#8230; Es lohnt sich, hier einen Blick in die CSS-Spezifikation zu werfen – und natürlich in die Dokumentation des zum Testen verwendeten Browsers.</p>
<h2>Und wenn der Kunde neue Inhalte einpflegt?</h2>
<p>Wenn man die Möglichkeit dieser Kontrolle auch noch nach der Übergabe des Projektes an den Kunden haben möchte, gibt es mehrere Möglichkeiten:</p>
<h3>Dynamisch generiertes Stylesheet</h3>
<p>Man generiert das Stylesheet dynamisch, und kann dann, abhängig zum Beispiel von einem gesetzten Parameter, die Kontroll-Regeln anhängen. Wichtig hier: Caching bei Skript-Sprachen. Dynamische Ressourcen werden häufig nicht gecacht, so dass man die vom Browser gesendeten E-Tag- oder Modified-Since-Header selbst überprüfen und gegebenenfalls einen „304 Not-Modified“ senden muss.</p>
<h3>Dynamisch generierter &lt;head&gt;</h3>
<p>Ähnlich wie letztere Methode, nur dass man im &lt;head&gt;-Bereich des Quellcodes das Kontroll-Stylesheet zusätzlich über ein &lt;link&gt;-Tag referenziert.</p>
<h3>Nachladen per Javascript</h3>
<p>Die Referenz zum Kontroll-Stylesheet wir nach dem Laden der Seite per Javascript in das DOM geschrieben.</p>
<h3>User Stylesheet</h3>
<p>Man erstellt für die URL der Seite ein User-Stylesheet. Nachteil: das Kontroll-Stylesheet muss sich dann auf dem Rechner befinden, von dem aus kontrolliert wird. Vorteil: Dafür muss kein Eingriff in die Seite vorgenommen werden.</p>
<p>Es lohnt sich sicherlich, mit dieser Möglichkeit der Inhalts-Kontrolle zu experimentieren. CSS ermöglicht es, visuelle Hinweise für Szenarien zu bekommen, die über die reine Validitäts-Überprüfung hinausgehen. Zudem kann man auch seine persönlichen Anforderungen überprüfen.</p>
<p>Hinweis zur Kompatibilität: Die hier genannten Selektoren werden von allen W3-konformen Browsern erkannt (Gecko-, Webkit-, KHTML-Engine), und von IE 7+.</p>
<p><em><br />Weitergehende Lektüre:</em></p>
<p>Eric Meyer hat für 24ways.org einen ausführlichen Artikel zur Kontrolle mit CSS geschrieben:<br />
<a title="http://24ways.org/2007/diagnostic-styling" rel="nofollow" href="http://24ways.org/2007/diagnostic-styling" target="_blank">http://24ways.org/2007/diagnostic-styling</a></p>
<p>Übersicht über CSS 2.1 Selektoren bei thestyleworks.de:<br />
<a title="http://thestyleworks.de/ref/index_se.shtml" rel="nofollow" href="http://thestyleworks.de/ref/index_se.shtml" target="_blank">http://thestyleworks.de/ref/index_se.shtml</a></p>
<p>W3C CSS 2.1 Selektoren Spezifikation:<br />
<a title="http://www.w3.org/TR/CSS21/selector.html" rel="nofollow" href="http://www.w3.org/TR/CSS21/selector.html" target="_blank">http://www.w3.org/TR/CSS21/selector.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webshops- die Qual der Wahl</title>
		<link>http://www.onlineabteilung.de/blog/webshops-die-qual-der-wahl/37</link>
		<comments>http://www.onlineabteilung.de/blog/webshops-die-qual-der-wahl/37#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 20:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicoletta Bublies</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Fragebogen]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Webshop]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Mal eben einen Webshop einrichten&#8221; geht so leider nicht.
Wobei- moderne Systeme sind meistens mit einem Webinterface zur Installation ausgestattet und in wenigen Minuten grundsätzlich betriebsbereit. Viel schwieriger gestaltet sich aber die Vorbereitung: welches Shopsystem soll es denn sein?
Die grundsätzliche Frage lautet: mieten, kaufen oder Open Source.
Mietshops
Mietshops bieten den Vorteil, dass man sich um Sicherheitsupdates keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mal eben einen Webshop einrichten&#8221; geht so leider nicht.</p>
<p>Wobei- moderne Systeme sind meistens mit einem Webinterface zur Installation ausgestattet und in wenigen Minuten grundsätzlich betriebsbereit. Viel schwieriger gestaltet sich aber die Vorbereitung: welches Shopsystem soll es denn sein?</p>
<p>Die grundsätzliche Frage lautet: mieten, kaufen oder Open Source.</p>
<p><b>Mietshops</b></p>
<p>Mietshops bieten den Vorteil, dass man sich um Sicherheitsupdates keine Gedanken machen muss und dass die grundsätzliche Administration meist schon vom Anbieter übernommen wird. Sie sind so gesehen die einfachste Form an seinen eigenen Onlineshop zu kommen. <span id="more-37"></span>Wer aber vor hat seinen Webshop auf Dauer zu betreiben, der wird schnell durch die monatlichen Kosten auf einen Betrag kommen, mit dem sich ein Shop auch hätte kaufen lassen können- und ab dem Zeitpunkt zahlt man drauf.</p>
<p>Zudem sind Mietshops meist begrenzt- auf eine bestimmte Anzahl an Artikeln oder Besuchern. Für größere und auf Dauer angelegte Shops sind Mietshops also nur selten zu empfehlen.</p>
<p><b>kommerzielle Shopsysteme</b></p>
<p>Kommerzielle Shopsysteme haben oft eine lange Entwicklungszeit hinter sich und sind in vielen Dingen vor allem den Mietshops voraus. Die Kosten für ein kommerzielles Shopsystem liegen zwischen 300€ und mehreren Tausend. Leider bieten nicht alle dieser Shopsystem eine voll funktionsfähige Testversion an, und die Katze im Sack kaufen ist auf diesem Gebiet ein risikoreiches Unterfangen. Der Vorteil der kommerziellen Shop-Systeme liegt aber in jedem Fall darin, dass diese einen guten Kundensupport bieten und meist auch schneller einzurichten und anzupassen sind.</p>
<p><b>Open-Source-Onlineshops</b></p>
<p>Die meisten verwendeten Shopsysteme sind Open Source Systeme. Die bekanntesten sind hier wohl xt:commerce und os commerce. Beide haben eine enorme Funktionsvielfalt, auch wenn diese teilweise durch Plugins nachträglich installiert werden müssen. Der Support ist hier natürlich nicht mit dem kommerzieller Systeme vergleichbar- wobei sich auch hier teilweise kostenpflichtige Support-Packages buchen lassen.</p>
<p>Dies bedeutet aber noch lange nicht, dass man mit möglichen Problemen alleine da steht. Wie fast immer im Open Source Bereich gibt es hier eine aktive Anwendergemeinde, so dass sich über diverse Foren schnell Hilfe finden lässt.</p>
<p>Der größte Vorteil von Open Source Systemen ist aber nichtmal, dass sie keine Lizenzkosten haben, sondern vor allem der, dass sie open source, sprich: quelloffen sind. Das bedeutet, dass sich das System durch einen Programmierer erweitern lässt. Das macht diese Systeme zukunftssicher.</p>
<p><b>Was soll es denn nun sein?</b></p>
<p>Vor der Entscheidung sollte man sich immer darüber im Klaren sein, was einem an seinem Shop wirklich wichtig ist und welche Funktionen vernachlässigt werden könnten. Je nach Anspruch wird es den perfekten Shop meist nur mit zusätzlicher Programmierung geben. Oft ist es aber so, dass man auf einige Funktionen auch gut verzichten kann, wenn dies erheblich die Kosten senkt. Natürlich nicht auf zentrale Funktionen wie einen Warenkorb, aber vielleicht auf ungefragte Produktempfehlungen oder zusätzliche Bildergalerien.</p>
<p>Um für Sie die Auswahl des passenden Webshops zu erleichtern, hat die Onlineabteilung einen Onlineshop-Fragenkatalog zusammengestellt, den Sie sich <a style="text-decoration:underline;" title="Onlineshop-Fragebogen" href="http://www.onlineabteilung.de/blog/onlineshop-fragebogen.pdf">hier</a> herunterladen können. Mit Hilfe dieser Fragen können Sie selbst oder Ihre Internetagentur den passenden Webshop für Ihr Vorhaben finden.</p>
<p>Grundsätzlich empfehlen wir Open Source Systeme, einfach aus dem Grund, dass sie aufgrund ihrer Erweiterbarkeit zukunftssicher sind. Auch wenn der Aufwand der Einrichtung und Anpassung hier meist etwas größer ist, rechnet es sich schnell, da diese Kosten die Anschaffungskosten eines kommerziellen Systems oft nicht überschreiten, Sie aber einen maximal auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Onlineshop erhalten.</p>
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		</item>
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		<title>Wohin mit der Webseite im Netz?</title>
		<link>http://www.onlineabteilung.de/blog/wohin-mit-meiner-webseite/32</link>
		<comments>http://www.onlineabteilung.de/blog/wohin-mit-meiner-webseite/32#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 14:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicoletta Bublies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Webhoster]]></category>
		<category><![CDATA[Webspace]]></category>

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		<description><![CDATA[In Foren trifft man immer und immer wieder auf die gleichen Fragen: Welchen Webspace brauche ich? Welcher Anbieter ist empfehlenswert? Soll ich einen Server mieten oder sogar kaufen?
Die Erklärung für die Häufigkeit der Frage liegt ganz einfach darin begründet, dass es den perfekten Speicherplatz im Web für jedermann nicht gibt.
Die einzige Grundlage, die wohl jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Foren trifft man immer und immer wieder auf die gleichen Fragen: Welchen Webspace brauche ich? Welcher Anbieter ist empfehlenswert? Soll ich einen Server mieten oder sogar kaufen?</p>
<p>Die Erklärung für die Häufigkeit der Frage liegt ganz einfach darin begründet, dass es den perfekten Speicherplatz im Web für jedermann nicht gibt.</p>
<p>Die einzige Grundlage, die wohl jeder benötigt, aber leider nicht jeder Hoster bietet, ist eine gute Erreichbarkeit. Der günstigste Webspace bringt nichts, wenn die Webseite regelmäßig offline ist.</p>
<p>Zunächst sollten die Mindestvoraussetzungen zusammengetragen werden. <span id="more-32"></span>Wieviel Speicherplatz wird meine Webseite verwenden? Wieviel Traffic soll meine Webseite auf Dauer haben? Welche Features werden benötigt?</p>
<p>Bei der Beantwortung dieser Fragen hilft Ihnen Ihre Internetagentur weiter. Hier sollte darauf geachtet werden, dass Speicherplatz und Traffic lieber etwas zu grosszügig angelegt werden, da eine Überschreitung des vorgegebenen Speicherplatzes/Traffics schnell teuer werden kann. Ob Sie PHP und SQL-Datenbanken benötigen, hängt zum einen davon ab, welches CMS Sie verwenden möchten. Da die meisten Content Management Systeme jedoch PHP und eine Datenbank voraussetzen und heutzutage kaum eine Webseite ohne CMS erstellt wird, gehört dies meistens zur Mindestaustattung Ihres benötigten Webspaces.</p>
<p>Zum anderen können sowohl PHP als auch SQL aber auch von anderen Anwendungen benötigt werden, an die Sie am Anfang vielleicht noch gar nicht denken. Buchungsformulare, Veranstaltungsdatenbanken, Newsletter und vieles mehr könnten später nicht mehr ergänzt werden, wenn Sie auf diese Features verzichten.</p>
<p>Ein eigener Server wird in den seltensten Fällen benötigt.  Er bietet im Gegensatz zum Webspace den Vorteil, dass er voll konfigurierbar ist. Es lässt sich Serverseitige Software aufspielen, Grund-Einstellungen verändern, weitere Sprachen installieren usw. Sollte dies in Ihrem Fall notwendig sein, wird auch hier Ihre Internetagentur Ihnen beratend zur Seite stehen. Jedoch muss es auch hier nicht unbedingt ein ganzer Server sein, sogenannte virtuelle Server bieten oft die gleichen Rechte und Möglichkeiten, sind aber deutlich günstiger als die Anmietung eines ganzen Servers.</p>
<p>Ausgestattet mit der Liste der benötigten Funktionen startet die Suche nach dem passenden Hoster. Grosse und etablierte Hoster bieten normalerweise den Vorteil eines gut erreichbaren Kundendienstes. Zudem betreiben sie eigene Rechenzentren. Dort liegen Ihre Daten dann meist auf moderner Hardware in klimatisierten Räumen und sind gegen Stromausfälle und andere Unanehmlichkeiten gesichert.</p>
<p>Kleinere Webhoster hingegen pflegen meist einen persönlicheren Kontakt zu Ihren Kunden und sind häufig flexibler was Änderungen an vorgegebenen Paketen angeht.</p>
<p>Bei der Wahl des Webhosters empfiehlt es sich aber grundsätzlich immer, sich vorher gut zu informieren. Gerade wenn Sie mehrere Webseiten betreiben und mehrere Domains regestriert haben, kann ein Wechsel des Hosters sehr aufwendig werden.</p>
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		<title>HTML-Newsletter und ihre Tücken</title>
		<link>http://www.onlineabteilung.de/blog/html-newsletter-und-ihre-tucken/16</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 12:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicoletta Bublies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Email-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[HTML-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Frage sind Email-Newsletter ein kostengünstiges und effektives Mittel zur Kundenbindung. Ob zur Produktpräsentation oder als informativen Service- der Aufwand ist im Vergleich zu anderen Werbeformen minimal.
Die grundsätzliche Entscheidung hinter jedem Newsletter ist zunächst die des Formates. Zur Auswahl stehen Emails im Textformat oder als HTML-Mail. Zudem lassen sich die Newsletter-Inhalte auch im PDF-Format (prinzipiell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Frage sind Email-Newsletter ein kostengünstiges und effektives Mittel zur Kundenbindung. Ob zur Produktpräsentation oder als informativen Service- der Aufwand ist im Vergleich zu anderen Werbeformen minimal.</p>
<p>Die grundsätzliche Entscheidung hinter jedem Newsletter ist zunächst die des Formates. Zur Auswahl stehen Emails im Textformat oder als HTML-Mail. Zudem lassen sich die Newsletter-Inhalte auch im PDF-Format (prinzipiell natürlich auch in jedem anderen Format) als Anhang verschicken. Letzteres ist jedoch für die wenigsten Versender interessant, ist doch die Hemmschwelle des potenziellen Lesers einen Anhang zu öffnen sehr hoch. Zudem ist eine Information die sich in einem Email-Anhang befindet weniger präsent als eine direkt erreichbare- und wird damit vermutlich auch schneller aus dem Gedächtnis verschwinden.<span id="more-16"></span></p>
<p>Ein Newsletter im Textformat bietet den unschlagbaren Vorteil, von wirklich jedem Emailclient lesbar zu sein, ob auf dem Handy, auf exotischen Betriebssystemen und natürlich von Nutzern, die aus Sicherheitsgründen HTML-Emails grundsätzlich verweigern. Doch die Nachteile liegen auch klar auf der Hand: ein längerer Text ist wenig attraktiv, es ist kaum Formatierung möglich und die Anreicherung mit Bildern oder die Integration des Corporate Designs unmöglich. Eine Produktpräsentation via Textemail ist demnach kaum sinnvoll und auch Informationsnewsletter müssen sich sehr kurz fassen um überhaupt gelesen zu werden.</p>
<p>Der HTML-Newsletter ist daher die gängigste Variante. Er bietet viel Spielraum in der Gestaltung, kann Bilder und anklickbare Links integrieren und bietet auch dem Leser die beste Übersicht und Lesefreude. Zudem lässt sich mit HTML-Newslettern auch informatives Tracking betreiben, so dass der Versender wertvolle Informationen darüber erhält, welche Themen und Produkte für Leser interessanter sind als andere und vieles mehr.</p>
<p>Die Tücken des HTML-Newsletters liegen jedoch darin, dass eine Template-Erstellung aufgrund fehlender Standards sehr aufwendig werden kann.  Bei der Webseiten-Erstellung gibt es festgelegte Standards und eine überschaubare Menge an Browsern, die den HTML-Code darstellen. Die Masse der Emailprogramme und Freemailer ist jedoch kaum überschaubar- und jeder Mailclient hat seine eigenen Regeln was er darstellt und was nicht. So kann es nie die Sicherheit geben, dass der HTML-Newsletter in allen Systemen gleich aussieht.</p>
<p>Es bleibt nur die Möglichkeit, den Newsletter in den verbreitetsten System zu testen und solange anzupassen, bis er überall gut aussieht- wenn auch nicht überall identisch. Das ausführliche Testen des Newsletter-Templates in mindestens 15 gängigen Mailclients und Freemailern ist daher unabdingbar. Ein &#8220;zerschossener&#8221; Newsletter kann auch Anti-Werbung sein und die Gründlichkeit des versendenden Unternehmens in Frage stellen. Ein optisch ansprechender und dabei inhaltlich informativer Newsletter hingegen ist ein attraktives Marketinginstrument, dass viele Chancen birgt.</p>
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		<title>Mobile Webseiten</title>
		<link>http://www.onlineabteilung.de/blog/mobile-webseiten/9</link>
		<comments>http://www.onlineabteilung.de/blog/mobile-webseiten/9#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 20:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicoletta Bublies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet auf dem Handy]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[mobiloptimierte Webseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit wurde den mobilen Webseiten eine große Zukunft vorausgesagt. Das Internet sollte auf den Mobiltelefonen heimisch werden, der Traum des immer-und-überall Internets.
Webseiten auf dem Handy darzustellen ist an und für sich in den meisten Fällen erstmal möglich. Mit Ausnahme von Flash-Websites wird erstmal fast jede Webseite dargestellt. Wird jedoch eine ursprünglich auf über 1000px [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit wurde den mobilen Webseiten eine große Zukunft vorausgesagt. Das Internet sollte auf den Mobiltelefonen heimisch werden, der Traum des immer-und-überall Internets.</p>
<p>Webseiten auf dem Handy darzustellen ist an und für sich in den meisten Fällen erstmal möglich. Mit Ausnahme von Flash-Websites wird erstmal fast jede Webseite dargestellt. Wird jedoch eine ursprünglich auf über 1000px Breite ausgelegte Webseite auf gerade mal 300px Breite reduziert, so ist es nicht verwunderlich, wenn diese an optischer Attraktivität verliert.</p>
<p>Auch die Navigierbarkeit wird schwer darunter leiden, wenn sie denn überhaupt noch möglich ist.</p>
<p>Warum haben also nicht alle professionellen Webseiten immer auch eine für Mobilgeräte optimierte Version?<span id="more-9"></span></p>
<p>Nun, meiner Meinung nach liegt der Grund in dem Spiel aus Angebot und Nachfrage. Es gab bisher (und gibt immer noch) wenig günstige Angebote der Mobilfunk-Anbieter für Datentarife. Also hat kaum jemand mit seinem Mobiltelefon das Internet benutzt. Gibt es aber keine Nutzer, so fehlt auch die Notwendigkeit für mobile Versionen. Und umgekehrt: wenn es kaum Webseiten gibt, die auch auf dem Handy Spaß machen, dann wird der potenzielle Nutzer noch weniger Wert darauf legen einen günstigen Datentarif zu bekommen.</p>
<p>Hinzukommt dass bis vor kurzem keine einheitlichen Regeln für mobile Webseiten bestanden. Auch wenn sich das W3C schon seit Jahren mit dem Thema beschäftigt hat es doch lange gedauert um einheitliche Richtlinien zu finden. Dies mag auch daran liegen, dass es nahezu unmöglich ist alle Geräte zu bedienen.</p>
<p>Nun bestehen also die Richtlinien für mobile Webseiten- doch das Problem ist damit nicht gelöst. Jetzt ist es an der Zeit für Mobilgeräte-Hersteller und Entwickler von mobilen Browsern sich daran anzupassen.</p>
<p>Dabei stellt sich aber nach wie vor die Frage: wird das Internet auf dem Handy denn dann benutzt werden? Macht surfen auf einem 120px breiten Bildschirm Spaß, auch wenn die Seite optimiert ist? Oder wird trotz besserer Datentarife das Handy höchstens als Modem für den mobilen Surfvergnügen per Laptop benutzt?</p>
<p>Mit Einführung des IPhones wurde alles wieder auf den Kopf gestellt. Der installierte Safari stellt nun fast alles dar- und das bei wirklich guter Bedienbarkeit. Sogar an Flash wird bereits gearbeitet. Iphone-Nutzer brauchen keine optimierten Webseiten. Im Gegenteil: der Selbsttest zeigte, dass die Iphone-optimierte Seite des Webmailers von GMX zumindestens bei mir nicht funktionierte. Die normale Seite hätte wahrscheinlich funktioniert, nur war diese mit dem Iphone dank automatischer Umleitung nicht erreichbar.</p>
<p>Braucht man nun eine mobile Webseite oder nicht? Diese Frage ist nach wie vor nicht eindeutig zu beantworten. Wenn sich große Displays und mobile Browser wie der Iphone-interne Safari durchsetzen, dann wird man sie nicht wirklich brauchen. Dann wären sie ein Service, aber keine Notwendigkeit.</p>
<p>Webseiten, die Informationen anbieten, die auch von unterwegs benötigt werden können- wie z.B. Veranstaltungen, Fahrpläne, Wettervorhersagen, aktuelle Nachrichten usw.- sind jedoch mit einer mobilen Webseite gut beraten. Denn niemand weiß sicher, was uns die Zukunft wann auf dem mobilen Markt bescheren wird.<br />
Edit:Laut aktueller Meldung der <a title="Internet World Business" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Mobile-Internet-steht-vor-dem-Durchbruch">Internet World Business</a> sind bereits 10,4 Millionen Deutsche mobil im Internet. Sollte also 2009 vielleicht diesesmal wirklich das Jahr des mobilen Internets werden?</p>
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