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	<title>Onlineabteilung &#187; Blog</title>
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	<description>Die Onlineabteilung informiert über Web-Themen</description>
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		<title>Web 2.0 – Profitieren von neuen Trends</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 12:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicoletta Bublies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Web 2.0 ist aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Doch was ist das Web 2.0 eigentlich?
Auf die ursprüngliche Definition des Begriffes durch O&#8217; Reily müssen wir hier nicht weiter eingehen, denn Web 2.0. steht heute für viel mehr als das. Der Begriff bezieht sich nicht auf bestimmte Technologien, sondern auf die veränderte Wahrnehmung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Web 2.0 ist aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Doch was ist das Web 2.0 eigentlich?</p>
<p>Auf die ursprüngliche Definition des Begriffes durch O&#8217; Reily müssen wir hier nicht weiter eingehen, denn Web 2.0. steht heute für viel mehr als das. Der Begriff bezieht sich nicht auf bestimmte Technologien, sondern auf die veränderte Wahrnehmung und Nutzung des Internets.</p>
<p>Die Inhalte werden nicht länger nur zentralisiert von Unternehmen erstellt und dem Nutzer vorgesetzt, die Nutzer selbst vernetzen sich und erstellen und bearbeiten die Inhalte. Dies geschieht mittels Web-Software, wie beispielsweise RSS Feeds, Wikis, Blogs und sozialen Netzwerken. Das Web 2.0 stellt den Menschen in Vordergrund, der seine Ideen, Interessen und Erfahrungen mit anderen Nutzern teilt.</p>
<p>Aber nicht nur private Nutzer bestimmen das Bild des Web 2.0, auch für Unternehmen birgt es große Vorteile.</p>
<p>Dabei begrenzen sich die Möglichkeiten der Nutzung nicht nur auf die Interaktion mit Außenstehenden. Durch das Web 2.0 lassen sich auch die unternehmensinternen Abläufe verbessern. <span id="more-79"></span>So können die Web 2.0-Tools z.B. dazu genutzt werden, um Mitarbeiter und Kunden zu informieren, die Unternehmens- und Markenkommunikation gezielt zu betreiben und das Wissensmanagement, sowie die Zusammenarbeit der Mitarbeiter zu optimieren.</p>
<p>Richtig eingesetzte Web 2.0-Solutions ermöglichen es Unternehmen, ihre Produktivität, Effizienz und Marktnähe zu steigern – und das kostengünstig, denn Web 2.0-Tools sind preisgünstig und können so von jedem Unternehmen, egal wie groß oder klein, eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Blogs</strong><br />
Blogs sind Webseiten, auf denen ein Autor schnell und ohne große technische Vorkenntnisse Inhalte veröffentlichen kann. Diese Inhalte können mithilfe der Kommentarfunktion auch diskutiert werden. Werden Blogs in Unternehmen eingesetzt, bezeichnet man sie als „Corporate Blogs“.</p>
<p>Über diese Blogs kann innerhalb eines Unternehmens über Hierarchie- und Abteilungsgrenzen hinweg kommuniziert werden. So z.B. könnten Corporate Blogs die doch etwas unpraktischen Rundmails ersetzen, die Geschäftsführer oder andere Mitglieder der Führungsebene gerne an ihre Mitarbeiter schicken. Wenn aber ein Posteingang sowieso schon überfüllt ist, werden diese Mails oft übersehen oder erst verspätet gelesen. Auch für ein Feedback ist diese Form ungeeignet, da nie sicher ist, ob die Antwortmail auch wirklich gelesen wurde. Ein interner Corporate Blog kann hier Abhilfe schaffen und für ein konstruktiveres und offeneres Betriebsklima sorgen.</p>
<p>Außerhalb des Unternehmens können Blogs als effektives und kostengünstiges Marketing- oder Öffentlichkeitsarbeits-Instrument eingesetzt werden und ermöglichen die direkte Kommunikation mit dem Kunden. Durch Kommentare und Trackbacks bekommt das Unternehmen ein unmittelbares Feedback seiner Kunden und kann schnell darauf reagieren.</p>
<p>Die für Blogs notwendige Software ist in den meisten Fällen als Open Source im Internet kostenlos erhältlich, wie beispielsweise das einfach zu bedienende Webblog-System Wordpress, welches auch in diesem Blog eingesetzt wird.</p>
<p><strong>Wikis</strong><br />
Spätestens seit der freien Enzyklopädie Wikipedia sind Wikis fast jedem Internet-Nutzer ein Begriff. Es handelt sich dabei um Webseiten, deren Inhalte von jedem (berechtigten) Nutzer ohne Programmierkenntnisse editiert werden können. Wikis sind also dynamisch und können innerhalb eines Unternehmens vor allem die Zusammenarbeit von zeitlich oder räumlich getrennt arbeitenden Mitarbeitern unterstützen. So lassen sich Wikis unter anderem zur Dokumentation, als Nachschlagewerk, als Informationssammlung oder zur Projektplanung nutzen. Allein durch die Anzahl der beitragenden Personen können Wikis eine Fülle von Informationen bieten, die auf anderen Wegen kaum zu erreichen wäre.</p>
<p><strong>Soziale Netzwerke</strong><br />
Soziale Netzwerke sind ein zentrales Phänomen des Web 2.0. Sie ermöglichen es Personen, sich zu einem Kontakt- oder Freundesnetzwerk zu vernetzen. Private Community-Webseiten wie Facebook oder MySpace haben heute weltweit mehrere Millionen Mitglieder. Aber das Konzept der Online-Gemeinschaften ist auch in der Geschäftswelt relevant. Berufliche soziale Netzwerke wie Xing dienen dem Knüpfen und Pflegen geschäftlicher Kontakte.</p>
<p>Diese Plattformen lassen sich nicht nur für die Anbahnung geschäftlicher Kontakte nutzen, auch passende Mitarbeiter, ob für Dauereinstellung oder nur für temporäre Projekte, können durch die offen verfügbaren Profilinformationen gefunden werden. Weiterhin können berufliche soziale Netzwerke zur Informationsgewinnung in Bezug auf potenzielle Kunden genutzt werden. Die Profilinformationen bieten hier wesentlich mehr Auskünfte, als es die normale Visitenkarte je könnte.</p>
<p><strong>RSS Feeds</strong><br />
RSS Feeds sind einem Nachrichtenticker ähnlich. Sie enthalten Überschriften mit einem kurzen Textanriss und einem Link zur Originalseite enthält RSS Feeds liefern dem Leser, wenn sie einmal abonniert wurden, automatisch neue Einträge.</p>
<p>Der Vorteil von RSS Feeds ist, dass der Nutzer – im Gegensatz zu Emails – selbst bestimmen kann, welche Informationen er wann lesen möchte. In einem Unternehmen können RSS Feeds beispielsweise innerhalb eines Dokumenten-Management-Systems sinnvoll eingesetzt werden. Will z.B. ein Mitarbeiter ständig über eine Akte oder einen Vorgang informiert sein, kann er diese(n) abonnieren und bekommt den passenden Feed angezeigt. So bekommt er immer die für ihn relevanten Informationen. Wird die Akte geschlossen oder ist der Vorgang beendet, kann man den entsprechenden Feed einfach wieder abbestellen.</p>
<p><strong>Microblogging-Dienste</strong><br />
Microblogging-Dienste bieten ihren Nutzern eine Plattform, auf der sie SMS-ähnliche Textnachrichten veröffentlichen können. Diese Nachrichten sind meist auf unter 200 Zeichen begrenzt und werden wie in einem Blog chronologisch dargestellt. Der bekannteste Microblogging-Dienst ist Twitter, dessen Nutzung kostenlos ist.</p>
<p>In Bezug auf Unternehmen und die Nutzung von Twitter steht sicher der offene Dialog mit den Kunden im Vordergrund. So können auch kurze Informationen einen Mehrwert für den Kunden darstellen. Produktinformationen und Kundenbindung sind nur zwei Schlagworte, die für den Einsatz des Microbloggings sprechen. Kunden können Lob oder Kritik aussprechen und Verbesserungsvorschläge machen.</p>
<p>Beachtet werden muss hierbei allerdings, dass Dienste wie Twitter von ihrer Aktualität leben, d.h., die entsprechenden Anfragen sollten zeitnah beantwortet werden. Zudem können die einzelnen Tweets (Nachrichten auf Twitter) auch über die Google-Suche gefunden werden. Das bedeutet, dass Äußerungen zum Unternehmen, der Marke oder bestimmten Produkten für eine breite Öffentlichkeit sichtbar und zugänglich werden.</p>
<p>Da die Nachrichten auf Twitter immer recht kurz sind (max. 140 Zeichen), bietet es sich ebenso an, auf dieser Plattform auf die ausführlicheren Informationen auf der Website oder im Corporate Blog zu verweisen. So lassen sich die Besucherzahler auf der eigenen Webseite steigern.<br />
Microblogging ist Echtzeitmarketing in Hochgeschwindigkeit….</p>
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